Vorlesen

01. Dass uns Gott Bruder geworden ist.
02. Dass der Allmächtige ohnmächtig ist und am Zustand der Welt leidet, weil Er ihr Freiheit gegeben hat.
03. Dass die Vernunft über Recht und Unrecht entscheidet und nichts anderes.
04. »Wer von euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein« (Joh 8,7).*
05. Denn es ist absurd zu glauben (cf. Augustinus), nur weil der größte aller Philosophen, Thomas von Aquin, sich zu Christus Jesus bekannt hat: Aus absoluter Verehrung jenem gegenüber.
06. Weil der wahre (im Gegensatz zum historisch real existierenden) Katholizismus atheistisch ist in dem Sinne: Gott herrscht nicht. (Steht so ähnlich in »Therapie der Gesellschaft«.)
07. Weil Maria, die Mutter Gottes, (manchmal) zu mir spricht. Sorry, Richard, sie ist attraktiver als du …
08. »Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort« (Joh 1,1).
09. … der hinwegnimmt die Sünden der Welt.
10. Du (cf. Martin Buber).
11. Mein Gott ist Atheist (Anarchist?).
12. Bischöfin Lucia von Paphos, 30-61 n.Chr. (ihr werdet von ihr lesen und hören; wenn Er es will, sehr bald).
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* Weil es die größte und schönste und umfassendste aller Geschichten aller Welt und aller Zeiten ist, hier (Joh 8,3-11):
»3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. 5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? 6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. 8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. 10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.«
Sie, und sie allein, widerlegt Dawkins in jeder seiner Silben, die leider wahr und doch (leider, lieber Richard) so falsch sind.