(gerade als mail angelandet)
weppZwoNULL: da soll man sich outen (sonst verkauft sich NiXX zwooNULLiges). bei mir hakte ein spruch aus STARWARS ein: der oberbösewicht versucht, den guten skywalker, seine emotionen ausbeutend, einzufangen: „Obi Wan hat dich viel gelehrt. Du vermagst, deine Angst zu beherrschen. Laß deinem Zorn jetzt freien Lauf.“
bei darthVADER (de ostfriesische VADDER!) schauderts; bei skype wirkt’s zusprechend menschlich.
horch, horch (AUDI!): irgendwie scheintZZ doch ähnlich …
Oder?
Comment / 02-28-2010 / 13:41
Ehrenwerter Blogger,
gerne lade ich Sie zum Besuch meines libertären Blogs http://www.tmfroelich.blogspot.com
ein. Ich bin der Überzeugung, dass wir Libertäre unsere Gedanken austauschen und uns gegenseitig supporten sollten.
Beste Grüße,
Tomasz M. Froelich
Pingback / 02-28-2010 / 21:35
[...] Ein Thema ist übrigens typisch für den hannöverschen Winter. Wenn der Winter mit dem dazu passenden Wetter in die Stadt mit dem gewissen Nichts kommt, denn gibt es regelmäßig eine ganz besondere Art, wie hier die Straßen gestreut werden. Nämlich so gut wie gar nicht. Wer Fußgänger oder — wie ich — Radfahrer ist, erlebt den hannöverschen Winter als Angriff auf alle 210 Knochen, und wer sich als Autofahrer durch die Nebenstraßen quälen muss, hat auch keinen Spaß, vom erhöhten Parkdruck in den Schneehaufen am Straßenrand ganz zu schweigen. Während man in Linden polizeilicherseits und EU-gefördert die Frage aufwirft, was Stadtplanung für die Sicherheit der Bürger tun kann (als ob das in Linden nicht ziemlich gleichgültig wäre), ist der Stadt Hannover die körperliche Unversehrtheit der Menschen in Hannover einfach nur scheißegal — sollen sie doch zusehen, wie sie auf den zentimeterdicken Eispanzern vorankommen. Ein wunderschönes Beispiel der grünideologischen Liebe zum Alleebaum: Die Knochen müssen brechen, damit die Bäume leben können, egal was das für Folgen hat. Die korrekte grüne Antwort darauf sind die Hass-Avocardos. Man möchte einfach seinen Gefühlen freien Lauf lassen. [...]
Comment / 03-01-2010 / 23:02
Nicht, dass ich mich als Durchreisende nicht weiter intensiv angesprochen fühlen würde, aber ist das hier noch die gute, alte ‘Freiheitsfabrik’, diese erdbebensichere Manufaktur libertärer Theorien als Gemeinschaftsprojekt von 4 Autoren? Und wenn nicht, warum nicht?
Bevor ich meinem Gefühl einer fahrlässigen Täuschung und dem milden Zorn darüber freien Lauf lasse, wollte ich, sorry, doch mal gefragt haben
…
Comment / 03-02-2010 / 11:45
Andreas ist posttheoretisch nun, d.h. Ästhetik und Theorie gehen völlig ineinander auf
.
Comment / 03-02-2010 / 13:10
Ah, ‘posttheoretisch ist Andreas nun’ – als wär’ er’s erst ‘jeZZe’ geworden
!?
Soll heissen, dass er fortan, von personifizierter Orthodoxie unabhängig, ultra_frei schalten und walten wird? Fein!
Mögen ihm (die) Andere(n) auf diesem Weg folgen! Engage
!
Comment / 03-02-2010 / 17:00
wäre es nicht schade, wenn theorie und ästhetik ihre potenz verlören, sich gegenseitig in schach zu halten?
darauf möchte ich nicht verzichten …
Comment / 03-02-2010 / 17:55
Für sich in Anspruch genomme Devianz verlangt dieses zwar nicht, aber bitte: Control
!
Pingback / 03-06-2010 / 17:54
[...] würde ich gern mit LivingHell kommen (Dank an Andreas für die giftenden Töne und die Anregung meinem Zorn ostfriesischen Lauf zu lassen [...]
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