Vorlesen

Eines der wichtigsten libertären Bücher ist jetzt online abrufbar: “Das libertäre Manifest” von Stefan Blankertz. Das liberäre Manifest ist in seiner Art einzigartig, da es die ökonomischen Ansätzte der österreichischen Schule mit soziologischen und systemtheoretischen Ansätzen verbindet.
Da dies jetzt vielleicht etwas akademisch oder gar abgehoben klingt, sei darauf hingewiesen, daß dies keineswegs der Fall ist. Die meisten Thesen werden anhand von realen Beispielen verdeutlicht. Stefan Blankertz’ Schreibstil verwendet keinen technokratischen Ökonomenjargon oder gar ein abgehobenes Soziologedeutsch, sondern eine Sprache, mit deren Hilfe die Kernthesen des Libertarismus herausgearbeitet werden:

Das libertäre Manifest ist auf eine wohltuende Art undogmatisch. Im Stefan Blankertz’ Manifest werden nicht gebetsmühlenartig libertäre Mantras vorexerziert, sondern es wird versucht, Erklärungen für Phänomene zu liefern, die die meisten Menschen belasten. Es ist kein Haßbuch gegen Etatisten, aber es erklärt, warum staatliches Handeln nicht zu den Lösungen führt, die es verspricht.

Wer mit den Thesen nicht einverstanden ist, wird nicht abgekanzelt oder gar verdammt. Das Manifest ist eine Einladung zur Diskussion. Auch Gegner libertärer Ideen werden darin viele interessante Denkanstöße finden. Der Text wurde so aufbereitet, daß er kapitelweise als PDF heruntergeladen werden kann. Für jedes Kapitel wurde die Möglichkeit zur Kommentierung und Diskussion angelegt.

Wir, die Betreiber der Freiheitsfabrik, würden uns wünschen, daß eine lebhafter Meinungsaustausch um das libertäre Manifest stattfindet.

Viele Grüße

Michael Kastner